Posts mit dem Label krank werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label krank werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 30. September 2019

Die Monate Januar bis September im Rückblick

Das Jahr begann mit relativ viel Schnee. Nachdem mir der letzte Winter nicht so gefallen hat, bekam ich nun Spaß daran. Herrlich dieses Herumtoben im tiefen Pulverschnee. Und auch meinen Wintermantel fing ich an zu mögen [ aber nackig ist trotzdem schöner :-))) ]. Manchmal traf ich auch meinen Freund Bailey, einen Australien Shepherd. Wir beide mögen uns sehr.



Der Winter verging, er war schön, trotzdem freute ich mich, das es nun wieder wärmer wurde. Es folgten wieder ausgiebige Spaziergänge durch Wald und Flur. 













Unmittelbar bei meinem Zuhause gibt es einen kleinen Teich, den sogenannten Schloßteich. Daran angrenzend eine Klinik mit einem großen Garten. Dort lässt es sich gut herumtoben. Hier treffe ich auch immer mal wieder meine Hundefreunde ... die zwei Kurti s, den Johnny, den Bailey, den Eddy, den Peppi, den Maddox, die Lizzy, die Kira, die Luna ... und noch einige mehr.
Und wenn ich mich dann von meinen Ausflügen erhole, liege ich am liebsten zu Hause auf dem Balkon.


Im Juli wurde ich krank. Eine Analdrüse war plötzlich stark entzündet. Sie schwoll so schnell an, das man fast zusehen konnte. Und das ausgerechnet an einem Freitagabend. Mein Tierarzt war an diesem Wochenende nicht erreichbar. So musste ich zwangsläufig zu einem anderen TA gehen. Diese(r) kannte sich aber anscheinend nicht so richtig damit aus, wie man Analdrüsen bei einem Hund ausdrückt und "experimentierte" an mir herum. Die Entzündung wurde schlimmer und am Montag fuhr mein Herrchen dann mit mir zu meinem (Haus-)Tierarzt. Ich hatte Schmerzen, aber eine französische Bulldogge ist tapfer und lässt sich das nicht anmerken. Die Analdrüse musste schließlich aufgeschnitten werden, und da habe ich mich dann doch etwas gewehrt, denn das tat sehr weh. Danach eine Woche lang Antibiotika, viel Ruhe und viel Streicheleinheiten meines Herrchens.
Ich hab s überlebt und nach etwa 4 Wochen war kaum noch etwas davon zu sehen und mir ging es wieder gut.













Ich konnte wieder im Wald umhertoben und auf Baumstämme klettern ...


... und "Geister" jagen :-)





Und überhaupt: Ich mag keine Katzen.


Im September fand in Polenz im Waldbad ein Hundefestival statt. Ich fuhr mit meinem Herrchen dorthin, um mir das mal anzusehen. Soooviel fremde Hunde und viele Menschen ... und mein Freund Bailey, der Australien Shepherd, war auch dabei. Dort machte man dann ein Wettrennen nach Zeit für uns Hunde. Es wurde in verschiedene Kategorien eingeteilt, um etwa Chancengleichheit zu haben. Bailey und ich nahmen natürlich auch teil. Und wir haben es allen gezeigt ... wir sind die Besten. Sowohl Bailey als auch ich haben jeweils den ersten Platz in unseren Kategorien errungen. Man wie haben wir uns gefreut. Es gab Geschenke und einen schönen Pokal.




Donnerstag, 31. August 2017

Über ebay in ein neues Zuhause

Entdeckt wurde ich von meinem jetzigen Herrchen bei ebay. Etwas ungewöhnlich, aber meine vorherigen Besitzer wollten mich nach 4 Wochen nicht mehr haben. Auf die Gründe möchte ich hier nicht weiter eingehen.
Ich bin ein Rüde, wie mein Name "Harry" schon vermuten lässt, reinrassig mit Ahnentafel, red fawn brindle.
Anfang April 2017 kam mein jetziges Herrchen, um mich zu begutachten. Wir beide waren uns sofort sympathisch, es war Liebe auf den ersten Blick.
Und so ging es mit dem Auto die etwas mehr als 100km ins neue Zuhause. Vom Stau und der dadurch 3-stündigen Autofahrt habe ich nichts mitbekommen, ich habe die ganze Zeit geschlafen.
Ich habe mich dann schnell im neuen Zuhause eingelebt, aber nach ein paar Wochen wurde ich schwer krank. Ich nahm 4 Tage lang keine Nahrung zu mir und musste mich ständig übergeben. Mein Besitzer hat fast die gesamte Zeit ohne Schlaf auf mich aufgepasst. Sogar der Tiernotdienst war am Sonntag da. Mir wurde mit Hilfe einer Spritze Nahrung ins Maul gegeben. Nach 5 Tagen ging es mir wieder besser und ich erholte mich. Grund für diese Krankheit waren riesige Würmer, so etwas hatte selbst der Tierarzt noch nicht gesehen. Da war wohl bei den Vorbesitzern bzw. dem Züchter etwas schief gelaufen.
Von da an ging es ständig bergauf, ich entwickelte mich prächtig und hatte bis heute keine grösseren gesundheitlichen Probleme mehr.